Krebserkrankungen

Krebs­erkrankungen

Dank der kontinuierlichen Forschung haben sich die Möglichkeiten zur Behandlung verschiedener Tumorerkrankungen stetig verbessert. Lesen Sie mehr darüber, wie die Krebstherapie heute individuell auf jeden Patienten zugeschnitten werden kann.

Was ist Krebs?

Der guten medizinischen Versorgung ist es zu verdanken, dass die Menschen in Deutschland immer älter werden. Mit zunehmendem Alter passieren bei der Neubildung von Zellen, wie sie täglich im Körper geschieht, Fehler beim Kopiervorgang: Die Zellen können entarten. Zerstört das Immunsystem diese Zellen nicht rechtzeitig, kommt es zu einer Krebserkrankung. Mittlerweile erhält deutschlandweit fast jeder Zweite im Laufe des Lebens die Diagnose einer der vielen möglichen Krebserkrankungen.[1] Programme zur Früherkennung möglicher Krebsvorstufen erhöhen in vielen Fällen die Chance auf eine rechtzeitige und erfolgreiche Therapie.

Wie kann man Krebs behandeln?

Krebs ist nicht gleich Krebs – somit gibt es nicht die eine Krebstherapie. Abhängig davon, welches Organ betroffen ist und wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist, wählen die behandelnden Ärzte die für die Patienten individuell passende Therapieform aus. Mitunter kommen Kombinationstherapien aus Operation, Chemotherapie, Hormontherapie oder Bestrahlung des betroffenen Gewebes zum Einsatz, um die Krankheit zu heilen oder über einen längeren Zeitraum in Schach zu halten. Die Krebsbehandlung umfasst dabei nicht ausschließlich die Therapie der Erkrankung selbst, sondern zielt auch auf die Linderung belastender oder bedrohlicher Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen und vorübergehender Immunschwäche ab. Ein solcher umfassender Ansatz kann die Lebensqualität der Patienten in der belastenden Zeit der Erkrankung verbessern.

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